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<meta name="description" Content="Gelingt den Geißböcken am Samstag in Hamburg aber nicht zumindest ein Remis, dürfe sich Platz sechs wohl kaum noch verteidigen lassen. Schließlich liegen mit Frankfurt und dem SC Freiburg gleich zwei Rivalen in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Kölnern. , ">
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<pre>Während die Penguins, bei denen deutsche Profi Tom Kühnhackl im ersten Spiel nicht zum Einsatz kam, zum sechsten Mal das Finale um den Stanley Cup erreicht haben, stehen die Nashville Predators erstmals in der Endspielserie.  <p> Da der Cup aber bekanntlich ganz eigenen Gesetzen Folge leistet, ist eine Überraschung seitens der gastgebenden Bremer nicht auszuschließen.  <p>  Gelingt den Geißböcken am Samstag in Hamburg aber nicht zumindest ein Remis, dürfe sich Platz sechs wohl kaum noch verteidigen lassen. Schließlich liegen mit Frankfurt und dem SC Freiburg gleich zwei Rivalen in unmittelbarer Schlagdistanz zu den Kölnern. <p> Den Kampf um die Meisterschale setzen Bayern München und RB Leipzig ebenfalls am Samstagnachmittag in einem Fernduell fort. Während die Münchner vermutlich bei Werder Bremen leichtes Spiel haben — der Rekordmeister gewann die letzten 14 Pflichtspiele gegen Werder (inklusive 6:0 in der Hinrunde) -, bekommen es die RasenBaller wohl mit einem widerspenstigeren Gegner zu tun. <p>  Optimal läuft die bisherige Saison für Borussia Dortmund, zumindest in der Bundesliga. Nach den Niederlagen von Hannover und Hoffenheim am letzten Spieltag sind die Schwarz-Gelben als einziges noch ungeschlagenes Team übriggeblieben.  </pre>


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<pre>Dem lahmenden Trio wird jedoch möglicherweise schon bald von einem Mitbewerber aus Südhessen Konkurrenz gemacht: Da sich Darmstadt 98 in den jüngsten vier Partien lediglich ein Pünktchen sicherte, steuert mittlerweile auch der Aufsteiger direkt auf ein fußballerisches Unwetter zu.  <p> Deutlich klarer erscheint die Ausgangslage im darauffolgenden Duell zwischen Bremen und Hoffenheim. Während die Nouri-Elf momentan im Tabellenkeller aufzufinden ist, beweist man gerade in Hoffenheim mit Platz vier, dass der Erfolgslauf aus dem Vorjahr keinesfalls zufällig zustande gekommen war.  <p>  In der Premiere League wird nicht nur großartiger Fußball gespielt, auch die Gehälter der Spieler sind rekordverdächtig: <p> Bereits im Hinspiel in Saint-Denis hatte die „Blagult“ gegen den EM-Finalisten von 2016 eine gute Figur gemacht (1:2); mit dem Heimvorteil im Rücken soll gegen Frankreich der vierte Länderspiel-Sieg am Stück eingefahren werden. <p>  Allerdings ist es sehr gut möglich, dass Nadal auf dem letzten Schritt zu seinem 10. Paris-Triumph von Wawrinka noch einmal richtig gefordert wird – und somit könnte eine Wette auf über 3,5 Sätze (bedeutet, dass das Spiel über vier oder fünf Sätze geht) ein heißer Tipp sein.  </pre> 


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<pre> Aufholjagd ist auch das richtige Stichwort, wenn es um die Dienstags-Duelle geht – insbesondere natürlich in Bezug auf den Keller-Kracher zwischen Schlusslicht Swansea City und dem Tabellen-17. Crystal Palace.  <p> Nutznießer sind Gladbach, Mainz, Bremen und Augsburg, deren Dreier sich angesichts der im Kollektiv gescheiterten Konkurrenz nun als gefühlte „6-Punkte-Siege“ entpuppen. Besonders gilt dies für den FCA und Werder, die beiden Kellerklubs aus diesem Quartett.  <p>  Letzterer wartet — anders als die drei vor ihm Genannten — zwar noch auf seinen ersten Saisonsieg, konnte die Tournee jedoch als Einziger aus diesem Quartett bereits für sich entscheiden (2015). <p>  Die große Erfahrung in großen Spielen von Brady & Belichick ist der Hauptgrund, warum die Wettfreunde in Houston die Patriots favorisieren. Das legendäre Duo ist zudem unglaublich heiß auf den jeweils fünften Super Bowl Ring als Quarterback beziehungsweise Head Coach. <p>  für beide Klubs dürfte es nach der Auslosung ein Deja-vu gewesen sein, denn bereits vor zwei Jahren trafen die beiden in selbiger Konstellation ebenfalls im Viertelfinale aufeinander. Damals setzten sich die Bremer in der BayArena überraschend mit 3:1 durch.  </pre>


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<pre> Klarer gestalten sich die Verhältnisse da schon beim montäglichen Traditionsduell (20:15 Uhr) zwischen Nürnberg und 1860 München. Während die Franken den blamablen 3:6 Auftakt gegen Freiburg mit einem 3:2-Erfolg gegen Heidenheim letzte Woche etwas ausgebügelt haben, scheinen die leidgeprüften Löwen in dieser Saison genau da weiterzumachen, wo man letztes Jahr aufgehört hatte: nach zwei — wenn auch nur knappen — Niederlagen ist für die Münchener der Tabellenkeller nämlich wieder zur traurigen Realität geworden.  <p> Auch wenn das Revierderby viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, hat auch der Abschluss des 1Spieltags am Sonntagabend (17:30 Uhr) besondere Spannung zu bieten. Im Kellerduell trifft der FC Augsburg auf Werder Bremen. Seit dem 20. September ist der FCA nun bereits ohne Liga-Sieg und befindet sich in der Tabelle ganz unten.   <p> Die Hanseaten sind keine Heimmacht – zumindest traf dies in der vergangenen Saison auf sie zu. In der entsprechenden Tabelle erscheint Rostock in der Vorsaison bloß auf Rang acht auf. <p>  Den deutschen Helden hat der diesbezüglich noch zu absolvierende Pflichttermin gegen San Marino zwar nur eine äußerst überschaubare Herausforderung zu bieten; für den amtierenden Weltmeister wirft dafür jedoch bereits der sich anschließende Confed Cup seine Schatten voraus.  <p> Das letzte Finale mit einer Deutschen war jedoch ein hochklassiges: 2016 verlor Angelique Kerber gegen Serena Williams mit 5:7 und 3:6 — damit kommt es nun zu einer Neuauflage des 2016er-Finals und einer Möglichkeit für Revanche für die Deutsche.  </pre>


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<pre> Mit Hoffenheim befindet sich ein weiterer Verein auf den fixen Abstiegsrängen, mit dem wohl niemand gerechnet hätte. Dementsprechend groß ist der Druck, mit dem die Truppe von Markus Gisdol fertig werden muss. Die Sinsheimer eröffnen am Freitag (20:30 Uhr) den Spieltag mit dem Duell gegen den HSV, der Leverkusen ein Remis abtrotzen konnte.  <p> Auf diesem befindet sich momentan der FC Augsburg, der am vergangenen Spieltag im Bayern-Derby eine bittere 0:6-Pleite kassierte.  <p>  Bei seiner Pflichtspiel-Premiere auf der Bank des Rekordmeisters darf sich Carlo Ancelotti somit wohl auf einen entspannten Sommerabend freuen: Ein Ausrutscher in Thüringen wäre schließlich selbst mit der hochtrabenden Begrifflichkeit der „Sensation“ nur unzureichend beschrieben. <p>  Gerademal 68 Minuten benötigte Kerber um die Lettin vom Platz zu fegen.  <p> „Es ist egal, wer die Gegnerin ist. Jede, die im Halbfinale steht, hat das verdient. Ich sehe mich nicht als eine Favoritin“, erklärte Kerber, die sich in der Runde zuvor gegen Darja Kasatkina ein sehenswertes Duell geliefert hatte, in dem sie letzten Endes mit 6:3 und 7:5 die Oberhand behielt.  </pre>


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